In welchen Lebensmitteln ist Magnesium enthalten?
In Vollkorngetreide, Nüssen (vor allem Cashewkernen und Mandeln), Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Linsen, grünem Blattgemüse, Bananen, dunkler Schokolade und magnesiumreichem Mineralwasser.
Synergie mit Vitamin D3
Vitamin D benötigt Magnesium als Cofaktor, um in seine aktive Form umgewandelt zu werden. Eine unzureichende Magnesiumversorgung kann die Wirksamkeit einer Vitamin-D-Zufuhr einschränken.
Kann ich Magnesium und Vitamin D3 zusammen einnehmen?
Ja, die beiden ergänzen sich besonders gut: Magnesium wird vom Körper benötigt, um Vitamin D in seine aktive Form umzuwandeln. Sie müssen sie nicht zur exakt gleichen Uhrzeit einnehmen – wichtig ist, dass beide regelmäßig am selben Tag zugeführt werden.
Warum wird Magnesium gerne abends eingenommen?
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion von Muskeln und Nervensystem bei. Viele nutzen es deshalb als festen Teil ihrer Abendroutine.
Welche Magnesiumform ist optimal?
Organische Verbindungen wie Citrat, Malat oder Bisglycinat gelten als besser bioverfügbar und magenfreundlicher als anorganische Formen wie Magnesiumoxid. Tri-Magnesium Dicitrat zählt zu den gut resorbierbaren organischen Formen.
Ohne Konservierungsstoffe
Unsere Rezeptur kommt ohne Konservierungsstoffe aus.